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Zukunft Führen

Zukunft Führen. ist das diesjährige Motto der Wirtschaftsjunioren Köln. Als junge Unternehmer*innen und (Nachwuchs-)Führungskräfte wollen und müssen wir uns die Frage stellen, welche Form der Führung in Zeiten des Wandels von Erfolg gekrönt ist. Daher beschäftigen wir uns mit den aktuellen und zukünftigen Herausforderungen von Führung in Unternehmen. Welchen Einfluss haben z. B. agile Arbeitsweisen und neue Organisationsstrukturen? Welche Chancen bietet die Digitalisierung für Führungskräfte?

Kontakt

Simone Erven
Mitglied des Vorstands
Leadership & Development

simone.erven@wjkoeln.de 
+49 178 144 71 60

Was macht heute gute Führung aus?

Impulse der WJ Köln im Austausch mit Expert*innen

Es lebe die Hierarchie! Im Profisport zählt Disziplin – überholt oder angemessen?

Was bedeutet gute Führung im Profisport? Unterscheidet sich Führung im Profisportbereich von Führung in anderen Branchen? Lassen sich Erfolgsfaktoren aus dem Profisport übertragen?

Diesen und anderen Fragen sind die Kölner Wirtschaftsjunioren bei den Kölner Haien mit dem Prokuristen und Direktor Finanzen & Organisation sowie WJ Köln Mitglied Torsten Pfennig nachgegangen. Torsten ist seit über 14 Jahren im Profisportbereich unterwegs. Für ihn hat Arbeit bei einem Club im Profisport viel mit Leidenschaft, Engagement und Begeisterung für den Sport und die Mannschaft zu tun.

Als Sportclub lässt es sich dabei nur erfolgreich sein, wenn das Team, sowohl im kaufmännischen als auch im Sportbereich stimmt und beide Bereiche die Wichtigkeit des jeweils anderen Bereichs anerkennen. Für ihn ist der Zusammenhalt aller Bereiche und Mitarbeitenden somit einer der Erfolgsfaktoren für gute Leistung und Mitarbeitendenzufriedenheit. Einen kleinen Eindruck bekommt ihr im folgenden Video. 

Zukunft führen: Führung im Profisport

Was bedeutet gute Führung im Profisport? Unterscheidet sich Führung im Profisportbereich von Führung in anderen Branchen? Lassen sich Erfolgsfaktoren aus dem Profisport übertragen?Diesen und anderen Fragen sind die Kölner Wirtschaftsjunioren bei den Kölner Haie mit dem Prokuristen und Direktor Finanzen & Organisation sowie WJ Köln Mitglied Torsten Pfennig nachgegangen. Torsten ist seit über 14 Jahren im Profisportbereich unterwegs. Für ihn hat Arbeit bei einem Club im Profisport viel mit Leidenschaft, Engagement und Begeisterung für den Sport und die Mannschaft zu tun. Als Sportclub lässt es sich dabei nur erfolgreich sein, wenn das Team, sowohl im kaufmännischen als auch im Sportbereich stimmt und beide Bereiche die Wichtigkeit des jeweils anderen Bereichs anerkennen. Für ihn ist der Zusammenhalt aller Bereiche und Mitarbeitenden somit einer der Erfolgsfaktoren für gute Leistung und Mitarbeitendenzufriedenheit. Einen kleinen Eindruck bekommt ihr im Video.#WJK #Zukunftführen

Gepostet von Wirtschaftsjunioren Köln e.V. / JCI Cologne am Mittwoch, 30. September 2020


Familienunternehmerin Carina Straub

Quelle: Volker Voigt / Visualisierungs-fuchs.de

Carina Straub arbeitet in 3. weiblicher Generation im Familienunternehmen Abfluss-AS GmbH. Dass sie in das Unternehmen einsteigt, war allerdings nicht von Anfang an klar. Carina erzählte uns, warum sie doch diesen Schritt gemacht hat, was ihrer Meinung nach:

  • die Erfolgsfaktoren für den Wissenstransfer zwischen den Generationen sind
  • was dabei aber auch herausfordernd sein kann
  • und was ihrer Meinung nach im Handwerk und Familienunternehmen gute Führung bzw. (Unternehmens-)führung ausmacht

Change Management & Agilität in der Caritas

Auf Einladung unseres Vorstandsmitglieds Katharina besuchten wir bei unserer AK-Sitzung im Februar die Caritas im Erzbistum Köln. Wie sind die Strukturen im Caritasverband? Wie stellen sich Caritas und Kirche für die Zukunft auf und gibt es hier agile Strukturen? Katharina, Bereichsleiterin bei der Caritas, gab uns Einblicke zu diesen Fragen.

Auch ein traditionelles Unternehmen wie die Caritas beschäftigt sich mit Themen wie Agilem Arbeiten und New Work und stellte sich die Frage, wie in der Sozialbranche die Arbeit von morgen aussehen kann. Um hier neue Impulse zu erhalten, wurde ein Bereich strukturell neu aufgestellt. Dabei entfiel eine Hierarchieebene, nämlich die der Abteilungsleitungen. Katharina wurde als Expertin im Bereich Führung eingestellt und begleitet nun das Team im Organisationsprozess hin zu neuen und agilen Strukturen. Im immer härteren Kampf um Fachkräfte vor allem im Sozialen Bereich erhofft sich die Caritas hier eine neue Attraktivität sowie flexiblere und einfachere Entscheidungswege in der immer komplexer werdenden Welt und den Anforderungen der Kund*innen.


Prof. Dr. Matthias Groß: Agilität ist nicht immer geeignet

Die Konturen der Geschäftswelt des 21. Jahrhunderts (Stichworte: User Innovation, plattform- und datenbasierte Geschäftsmodelle, Künstliche Intelligenz, hybride Mensch- Maschine-Interaktion, agile Organisation) lassen erwarten, dass in Zukunft nur noch sehr dynamik- und komplexitätsrobuste Unternehmen ihre Lebensfähigkeit langfristig sichern können.

In diesem Zusammenhang beweihräuchern Blogger*innen und Berater*innen sozialromantisch agile Methoden (z. B. Design Thinking, Scrum oder Kanban) als Allheilmittel. Prof. Dr. Matthias Groß von der Rheinische Fachhochschule Köln (RFH Köln) vertritt hingegen den Ansatz, dass die Zukunftsfähigkeit von Unternehmen im digitalen Zeitalter nicht allein durch den Einsatz neumodischer Methoden gesichert werden kann, sondern vielmehr ein umfassendes synergetisches Verständnis Menschlicher und Künstlicher Intelligenz erfordert. Lassen wir uns inspirieren, wie Führungskräfte ihre Unternehmen heute „fit“ für morgen machen können.

Prof. Dr. Matthias Groß lehrt angewandtes Management im Fachbereich Wirtschaft & Recht – insbesondere mit Fokus auf Human Ressource Management. Er hält weitere Vorlesungen im Bereich des angewandten Managements wie Change-Management & Leadership, Unternehmensplanung & -kontrolle sowie Wirtschaftsethik & Nachhaltigkeitsmanagement.


„Was macht heute gute Führung aus?“ war die zentrale Frage bei unserem Neujahrsempfang 2020. Unsere Vorsitzende Jennifer Polzin begrüßte die rund 140 Gäste in den Rheinterrassen Köln. Mit einem Impuls von Prof. Dr. Anja Karlshaus (Cologne Business School) stimmte sie uns auf das neue Jahresthema ein. Sie ist sich sicher, dass neues Führungsdenken und ein neues Rollenverständnis von Führungskräften in unseren Unternehmen umgesetzt werden muss. In der anschließenden Diskussion mit Ulf Reichardt (IHK Köln), Benno Wendeler (Kreissparkasse Köln), Kim Bauer (Netempire AG) und Prof. Dr. Anja Karlshaus schauten wir uns Führung in der Praxis an. Danach gab es die Möglichkeit zum Netzwerken bei leckerem Essen und kühlem Kölsch.

Prof. Dr. Anja Karlshaus setzt auf Wertschätzung und Individualisierung 

IT-Unternehmerin Kim Bauer führt inklusiv, partizipativ & fordernd

Bildquellen

  • Familienunternehmerin Carina Straub: Volker Voigt / Visualisierungs-fuchs.de
Marke Köln