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Wirtschaftsjunioren trainieren Teilnehmer*in von „Jugend forscht“

Die Wirtschaftsjunioren Köln und die Wirtschaftsjunioren Bonn/Rhein-Sieg haben den größten europäischen Jugendwettbewerb im Bereich Naturwissenschaften und Technik „Jugend forscht“ unterstützt. Ein vierköpfiges Team der Wirtschaftsjunioren hat zwei Jugendliche, die bereits erfolgreich als Sieger im Regionalwettbewerb Köln-Bonn hervorgegangen sind, in den Themen Präsentation, Rhetorik unterstützt und viele Tipps geben können. Vom 1. bis 3. April war der Landeswettbewerb. Die Landessieger qualifizieren sich schließlich für den Bundeswettbewerb (16.-19. Mai in Chemnitz). Jugend forscht ist der größte europäische Jugendwettbewerb im Bereich Naturwissenschaften und Technik und richtet sich an Teilnehmer bis 21 Jahre. Er bietet Kindern und Jugendlichen die Möglichkeit, eigene Fragestellungen zu entwickeln und eigenverantwortlich wissenschaftlich zu arbeiten.

Carolin Kohl (17, aus Lohmar), die zwei Wochen am CERN an ihrem Projekt forschen durfte, verbindet ihre Neugier zu dunkler Materie mit ihrem Interesse an neuronalen Netzen in dem Projekt „Neuronale Netze auf der Suche nach dunkler Materie“. Patrick Pütz (15, aus Kall) und sein Team entwickelten mit der Gülle vom Bauernhof eines Verwandten eine neue Energiequelle („Güllepellets – der Energieträger der Zukunft!?“). Beide Projekte dienen als Grundlage für weitere Forschung.

„Wir waren begeistert von der Leidenschaft, die die beiden für ihre Projekte und Ideen aufbringen“, so Jan Dannhauer, Wirtschaftsjunior und Mitarbeiter der Tank & Rast Gruppe, in deren Räumlichkeiten die Jugendlichen trainiert wurden. „Die beiden waren neugierig, haben viele Fragen gestellt und wir haben gemerkt, dass sie von den Erfahrungen der Wirtschaftsjunioren profitieren konnten.“

Carolin Kohl hat sich für den Bundeswettbewerb qualifiziert! Wir drücken Ihr ganz fest die Daumen!

Bildquellen

  • Wirtschaftsjunioren_Jugend forscht: Katharina Wendt
Marke Köln