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Die Stadt mit K im dicken B

Es war spannend beim Kreissprechertreffen Ende Januar in Berlin. Nicht nur, weil das Konzept „one year to lead“ uns wenig Zeit lässt. Sondern weil es viele Junior*innen besonders auf der Bundesebene dazu bringt, schnell, aktiv und ehrgeizig in die Gestaltung zu gehen, um möglichst viel zu bewegen und Fundamente zu setzen, auf denen die Nachfolger*innen aufbauen können. Also: Quo vadis, WJD?

 

Strategischer Handlungsrahmen (SHR)

Auf unserer #CGN2018 haben die Delegierten beschlossen, den sogenannten „Strategischen Handlungsrahmen“ in diesem Jahr auf der FrühKo in Hannover beschließen zu lassen, um WJD noch mehr Gewicht zu geben, lauter zu werden und noch mehr zu bewegen. „Konkret“ liegt der Fokus unserer Arbeit dann auf drei Eckpfeilern: Mehrwert, Relevanz, Struktur. Konkret? Nun ja, der BuVo (Bundesvorstand) erläutert den Rahmen so:

„Der Handlungsrahmen soll Mehrwerte für aktuelle und zukünftige Mitglieder ausbauen, die Relevanz unserer politischen Arbeit durch konkrete Lösungsansätze aus Perspektive der jungen Wirtschaft erhöhen und die Strukturen auf Bundesebene so anpassen, dass wir effektiver für die Mitglieder arbeiten können.“

In der Tat brachte der SHR jede Menge Diskussionspotential mit sich, denn zum einen ist er für manche gar nicht so konkret, wie es zunächst schien, zum anderen sind viele Fragen noch offen. Und schließlich fühlt sich so manche*r ihrer/seiner Entscheidungsfreiheit beraubt, da die meisten von uns letztes Jahr – one year to lead, ihr wisst schon – weder die Entwicklung noch die Entscheidung aktiv mitgetragen haben. Also was tun?

Learning by doing – doing by learning

Der Bundesvorstand hat diverse Videos (https://www.youtube.com/user/WJDlive) zum Thema gedreht, auf den WJD-Seiten findet ihr im Mitgliederbereich zudem weiteres Infomaterial (u.a. unter „FAQ“, „Dokument Strategischer Handlungsrahmen“ und „Markenkern und Strategie“) – und alle aus dem Bundesvorstand stehen zur Diskussion parat.

Prinzipiell bleibt die Frage, ob wir alle dem Bundesvorstand bei dieser Offensive zur Seite stehen und gleichzeitig konstruktiv auf Mitgestaltung pochen und uns aktiv einbringen – oder ob die Delegierten auf der FrühKo in Hannover ihr Veto einlegen. Das bedeutet dann, wieder anderthalb Jahre basisdemokratisch planen, wohin es gehen soll. Wobei die Herausforderung „one year to lead“ bestehen bleibt. Jedes Mitglied ist gefragt, jede*r kann passiv und aktiv mitgestalten. Also: Was sagst du?

Bildquellen

  • KKT Berlin: Björn Fuchs
Marke Köln