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Die AK-Sitzung in der RFH

von Bea Czikowsky

Herrlichstes Frühlingswetter, aber kein Grund zum Schwänzen. Am 21. April waren die Wirtschaftsjunioren zu Gast in der Rheinischen Fachhochschule Köln (RFH). Die Bänke waren bis auf die letzte Reihe gefüllt. Und es war eine Zeit lang sehr ruhig, als Prof. Dr. Wortmann, Geschäftsführer der RFH, recht ausführlich über die Hochschule informierte. Zwei oder drei ehemalige Studenten und jetzt erfolgreiche Unternehmer waren auch unter den Junioren. Das spricht wohl auch für die RFH, die älteste und größte Fachhochschule in privater Trägerschaft, staatlich anerkannt seit 2007.

Mit ca. 39 Studiengängen in den Fachbereichen Ingenieurwesen, Medizinökonomie, Wirtschaft & Recht sowie Medien. Das Studium sei sehr berufs- und praxisorientiert. Und es gibt keinen Numerus Clausus: Eine Hochschule für die zweite Chance, aber mit hohen Ansprüchen, sehr gutem Equipment und einem breiten Netzwerk in die Industrie – auch als potentielle Arbeitgeber. Ziemlich schnell haben sich auch Synergien entwickelt. Der Arbeitskreis „Unternehmertum“ diskutierte über das Projekt „Nachfolge“. Gleichzeitig steckt die RFH mitten in einem großen Forschungsprojekt zum Thema „Erfahrungstransfer“. Daraus entsteht voraussichtlich eine gemeinsame, moderierte Veranstaltung bzw. Diskussionsrunde im Juni. In kurzer Zeit haben sich anschließend die diversen Arbeitskreise ziemlich ergebnisorientiert besprochen – um anschließend noch das spannende Champions-League-Spiel zu sehen.

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