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Lang – und super: Die Mitgliederversammlung der WJK 2014

Sie war lang. Sehr lang. Und ein wenig trocken. Aber sie war auch wichtig, entscheidend, emotional – und manchmal auch furchtbar lustig. Die MV 2014.

Erst die Arbeit …

Die geplante, aber dennoch lang und breit diskutierte Satzungsänderung wurde fast einstimmig angenommen. Alle weiteren Formalitäten gingen reibungslos vonstatten. Und die Wahlen des neuen Vorstandes wurden nur von Enthaltungen der jeweils Gewählten aufgehalten. Herzlichen Glückwunsch!

… dann die Schnäpse

Die Lacher erhaschten der AKÖ mit seiner leicht subversiven Präsentation „ohne Worte“, einige gelungene Zwischenrufe – und André Häusling mit seiner so amüsanten wie ansprechenden Rede zu seinem Jahr als Vorsitzender. Doch diese Rede konnte noch viel mehr.

Sie war nachdenklich und clever, vor allem aber brachte sie nochmal zusammen, was zusammen gehört: Sie verband die Ideen des Jahresbeginns mit den realisierten Erfolgen; sie beschrieb die einstigen Individualisten im Vorstand mit der jetzt zusammengeschweißten Truppe, die sich so schnell kristallisierte (im wahrsten Sinne des Wortes); und sie vereinte alle Mitglieder mit Interessenten und Fördermitgliedern. André war „beeindruckt von den vielen umgesetzten Projekten und der tollen Teamleistung“ und freute sich riesig über seinen frisch gewählten Nachfolger Jan Niclas Schatka. Seit „700 Jahren dabei“ und doch freudig erregt ob seiner neuen Position präsentierte dieser wiederum die Ziele und Ideen für das Jahr 2015. Es wird „spannend, erlebnisreich und Mehrwert bringend“. Netzwerken mit bekannten und vor allem noch nicht bekannten Mitgliedern bzw. Interessenten steht ebenso im Vordergrund wie Spaß bei den vielen geplanten Veranstaltungen für alle und mit allen zusammen.

Und es gab noch ein paar weitere Momente für Gänsehaut: Z.B. als „WJK schafft“ sich bedankte. Und als Jens Köster in einer tollen Rede von Martin Spicker gelobhudelt und schließlich geehrt wurde – zu recht!

Somit bleibt abschließend ein Danke an André, ein Hallo an Jan Niclas – und ein Weiter geht’s an alle!

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