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Über das erste Treffen mit den WJ Köln

von Carolina Pasamonik

Über das erste Treffen mit den WJ Köln

Mittendrin.

Die WJK haben nun also ihr nächstes Arbeitskreistreffen und ich soll einfach kommen. Um mir das anzuschauen. Um die Leute kennenzulernen. Um mich einzubringen, wenn ich mag. Führungskräfte und Unternehmer, Wirtschaft mit sozialer Verantwortung, die Welt verändern – puh, ich bin nervös. Als frische selbstständige Lektorin und Texterin fühlt sich das eine Nummer zu groß an. IHK-Gebäude, 19 Uhr. Gute Stimmung, offene Gesichter. Mehr als 20 Entscheidungsträger, die produktiv und effizient ans Werk gehen wollen. Halt – bevor es losgeht: „Wir haben auch wieder neue Interessenten unter uns. Willkommen! Da wir doch alle unseren Elevator Pitch lieben, wollen wir den hier noch mal hören!“. Der berüchtigte Elevator Pitch. Das soll eine zwanglose Atmosphäre sein? Und Spaß machen? Ja. Und wie! Schon nach den ersten Minuten: Mittendrin.

Mitten im Leben und mitten in Köln, in einer Gedankenschmiede, die Raum für ungezwungene Teilnahme und gemeinsames Handeln bietet. Der Elevator Pitch schockt nicht – nicht in der hier vorgefundenen Form: Fahrten zu zweit im Paternoster, Kennenlernen auf engstem Raum und in kurzer Zeit. Das Ein- und Aussteigen sind da fast die schwierigsten Teile, man möchte noch eine Runde fahren und noch mehr hören, ob von Erfahrenen oder von ebenso neuen Interessenten. Mittendrin.

Es folgen Diskussionen zu einigen der geplanten Projekte 2014: Gastplätze bei der IHK-Vollversammlung, Strategie-Tag, Golf-Turnier, WeKo in Leipzig und und und. Die einzelnen Arbeitskreise laden jeder für sich herzlich ein – doch mein Herz hängt bereits an der Öffentlichkeitsarbeit … Newsletter, Jahrbuch, Facebook, YouTube-Channel. Foto-Workshop, Unterstützung der Pressearbeit, Workshop zur selbigen. Wer kann was und warum. Wer will was lernen und von wem. Nach zwei Stunden Brainstorming und effizientem Vergnügen schließlich noch die Frage: Wer kommt mit Kölsch trinken? Mittendrin.

Marke Köln