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Umfrage zum „Unternehmertum in Köln”

Das Projekt „Unsere Stimme” hat Euch gefragt, wie Ihr die Wahrnehmung des Unternehmertums in Köln bewertet. Die Ergebnisse der Trendbefragung zeigen uns, dass wir als WJler noch einiges in Köln tun müssen. Fehlende Anerkennung aus der Gesellschaft für unsere Leistungen und eine mehrheitlich negative Wahrnehmung führen dazu, dass jeder 6. von uns kein Unternehmer in Köln mehr gründen würde. Meist sind es schwarze Scharfe, die unsere Arbeit dabei zunichtemachen. Damit wir positiv als Motor für die Wirtschaft und den Arbeitsmarkt wahrgenommen werden, sollten wir unseren gesellschaftlichen Beitrag öffentlicher darstellen.

Zusammenfassung der Ergebnisse:

  • 57% der WJ Köln fühlen sich in der Öffentlichkeit negativ wahrgenommen und zwar als Unternehmen, die nur Gewinne maximieren möchten.
  • 58% der WJ Köln erhalten keine Anerkennung und Unterstützung durch öffentliche Organe (Stadt, IHK, Hochschulen).
  • 42% der WJ Köln machen „schwarze Schafe” für die schlechte Wahrnehmung des Unternehmertums verantwortlich.
  • 17% der WJ Köln würden kein Unternehmen (mehr) in Köln gründen.
  • 57% der WJ Köln wollen als Motor für die Wirtschaft und den Arbeitsmarkt wahrgenommen werden.

Aufgrund dieser Ergebnisse, möchten wir dazu aufrufen, dass wir unsere WJ-Projekte intensiver in der Öffentlichkeit platzieren. Hierdurch können wir zu einem positiven Image beitragen, welches uns im Alltag dann zugutekommt. Der AKÖ steht Euch dazu gerne zur Seite.

Das Projekt „Unser Stimme” geht in die zweite Runde. Unter dem Punkt „Das Unternehmertum soll gefördert werden”, nehmen wir uns die Unterstützung durch öffentliche Organe vor, die Ihr mehrheitlich nicht erhaltet. Wer dieses Thema unterstützen möchte, melde sich bitte bei Peer Bieber.

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